Gemeinde Schorndorf

Das von der Tegula Massivhaus GmbH aus Regensburg als Bauträger und Investor realisierte Projekt verfügt über 15 Eigentumswohnungen mit zeitgemäßer, funktionaler Architektur. Die altersgerechten Wohnungen sind barrierefrei, über Aufzug zu erreichen und zu jeder Wohnung gehören ein Balkon oder eine Terrasse bzw. eine Garage oder eine Stellfläche. Die Größe der Eigentumswohnungen variiert zwischen etwa 53 und 90 Quadratmetern. Die Wohnungen sind großzügig zugeschnitten und zeigen sich mit hochwertigen Böden wie beispielsweise Echtholzparkett sowie großzügigen Bädern und Nasszellen ohne Schwellen ausgestattet. Zu jeder Wohnung gehört zudem ein großer Speicherraum im Dachgeschoss, der ebenfalls mittels Aufzug zu erreichen ist. Stolperfallen sind komplett eliminiert, auch die Übergänge nach draußen auf die Terrassen bzw. Balkone zeigen sich schwellenlos. Das Treppenhaus samt Aufzug und die Gänge zu den einzelnen Wohnungen wurden bewusst geräumig gehalten und wer mit Rollstuhl oder Rollator unterwegs ist, kommt hier ohne rangieren mühelos voran. Die Anschlussmöglichkeit für ein Notrufgerät wurde berücksichtigt.

Apropos Notrufgerät: Bei diesem Stichwort verweist Tegula-Geschäftsführer Johann Zilk auf einen weiteren entscheidenden Vorteil: Die Nähe und damit die Synergieeffekte zum neuen Alten- und Pflegeheim „Sankt Raphael" nur ein paar Meter gegenüber - mit der Möglichkeit, im Bedarfsfall und auf Wunsch entsprechende Versorgungs- und Betreuungsmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen. Durch die zentrale Lage der Eigentumswohnanlage ebenfalls in unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich zum Beispiel Rathaus und Pfarrkirche, Apotheke, Allgemeinarzt- bzw. Krankengymnastikpraxis sowie Bäckerei, Metzgereien, Gaststätte und Banken. Und auch der neu entstehende Lebensmittelmarkt am Ortseingang von Schorndorf, der im Frühjahr 2016 eröffnen wird, oder die Zahnarztpraxis sind fußläufig in kurzer Entfernung schnell zu erreichen. Öffentliche Buslinien gewährleisten mehrmals täglich die Anbindung nach Cham, Roding oder Regensburg.

Hervorragende Arbeit in nur rund neunmonatiger Bauzeit hat die Firma Alt Bau GmbH aus Pitzling geleistet. Baustart war erst im März dieses Jahres, bereits Ende Mai konnte der Dachstuhl aufgetragen und Anfang Juni das Richtfest gefeiert werden. Danach waren die weiteren Fachfirmen mit dem Innenausbau am Zug. Inzwischen zeigen sich in den 15 Wohnungen, die sich neben dem Erdgeschoss noch über zwei Obergeschosse erstrecken, die Fußböden verlegt und die Sanitärbereiche vor dem Abschluss. Auch die Außenanlagen sind bereits weit fortgeschritten. Zur Straße hin wurde der Gehweg neu und barrierefrei gepflastert und die Zufahrt zu den Stellplätzen und den Garagen im Innenhof neu gestaltet und geteert. Der erste Mieter zieht bereits diese Woche ein. Dank einer Hausverwaltung brauchen sich die Eigentümer bzw. Mieter um nichts kümmern – auch nicht um Aufgaben wie die Reinigung oder Instandhaltung der Anlage.

Der Kaufpreis liegt bei 2.250 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, die Nebenkosten werden sich auf etwa 2,20 bis 2,50 Euro je Quadratmeter belaufen. In Regensburg liegen die Preise derzeit je nach Lage zwischen vier- und sechstausend Euro, wie Tegula-Geschäftsführer Zilk selbst am besten weiß. „Es sind nicht nur sehr schöne, altersgerechte Wohnungen entstanden", so Zilk, „sondern außerdem ein wunderbarer Innenhof mit viel Licht und Sonne". Und noch eines gilt es herauszustellen: Es wurden nur hochqualitative, energetisch wirksame Baustoffe bzw. effiziente Technik verwendet (z.B. Wärmedämmziegel, Wandfarben, Schallschutzfenster, Gasbrennwertheizung). So erweist sich das Projekt sowohl für Senioren als auch Kapitalanleger gleichermaßen interessant, es fallen keine Provisionskosten an. Neun der 15 Eigentumswohnungen und damit fast zwei Drittel der Kapazitäten sind bereits verkauft – fast durchwegs nicht zur Eigennutzung, sondern zum Vermieten. Neben Johann Zilk von der Firma Tegula GmbH steht auch Schorndorfs 1. Bürgermeister Max Schmaderer für detaillierte Informationen jederzeit zur Verfügung (09467/7403-0).

Die Gemeinde Schorndorf hat das Grundstück auf Erbpachtbasis zur Verfügung gestellt. Damit wird der Kaufpreis nicht mit hohen Grundstückskosten belastet und der „Traum von den eigenen vier Wänden" erleichtert. Der dafür ersatzweise anfallende, jährlich an die Kommune zu leistende Erbpachtzins, stellt keine so große Einmalbelastung dar. Bei einem Mietpreis von mindestens 6,50 Euro je Quadratmeter (kalt) sollte für Kapitalanleger die Rendite doch ein gutes Stück über den derzeit zu erzielenden Geldmarktzinsen liegen. „Wir sind sehr froh, dass die Gemeinde als Vertragspartner und Gewährsträger mit im Boot sitzt und eine überwachende Funktion ausübt", macht Tegula-Geschäftsführer Zilk deutlich. Bürgermeister Schmaderer sieht dies genauso: „Durch die vereinbarten Vertragsklauseln sind Käufer und Mieter im Vergleich zum freien Wohnungsmarkt besonders abgesichert". So hat die Gemeinde unter anderem viele besondere Qualitätsstandards für die Baustoffe, die Erfüllung der neuesten Vorgaben der Energieeinsparverordnung, die Barrierefreiheit oder die ausschließliche Wohnnutzung vorgegeben. Schmaderer weiter: „Ohne Zustimmung der Gemeinde darf weder die Art der Nutzung, die Fassadengestaltung oder die Außenfarbe verändert werden, mehr Sicherheiten kann sich ein Käufer oder Mieter wohl kaum wünschen".

Nach dem Gemeindezentrum und dem Alters- bzw. Pflegeheim stellt das Projekt „Barrierefreie Eigentumswohnlage" bei der Intention, die Schorndorfer Ortsmitte neu zu gestalten, den dritten Mosaikstein dar. Statt Leerständen bzw. Verfall einerseits und zugleich Landverbrauch für Neubaugebiete in der Peripherie der Dörfer andererseits, sorgt die Gemeinde Schorndorf für eine Revitalisierung sowie Innen- und Nachverdichtung im Ortszentrum. „Die Schorndorfer Kommune hat zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen getroffen und einen Brückenschlag in die Aufgaben der Zukunft vorgenommen", so das Gemeindeoberhaupt, das auf die demografische Entwicklung und den zunehmenden Betreuungsbedarf für Ältere verweist: „Wir haben ihnen in der Ortsmitte unseren schönsten Platz gegeben". Die Gemeinde trägt noch insoweit ein weiteres Scherflein bei, dass derzeit die Gehwege im Bereich der Ortsmitte auf einer Länge von rund 300 Metern barrierefrei ausgebaut und mit einem neuen Pflaster-Belag versehen werden. Außerdem entsteht in Höhe des Gemeindezentrums eine gesicherte Fußgängerquerung der Staatsstraße in Verbindung mit einer Lichtsignalanlage.

„Kaufen, einziehen und wohlfühlen wie daheim", fasst 1. Bürgermeister Max Schmaderer zusammen, „Schorndorf hat alles am Ort, was das Herz begehrt".

Verfasser:
Gemeinderat Schorndorf und Pressebüro Schmidbauer

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